Oldenburg, Stadt an der Hunte

Zum Anfang zunächst ein Zitat aus Wikipedia:

Die Geschichte Oldenburgs begann nach den Ergebnissen archäologischer Ausgrabungen im 8., vielleicht schon im 7. Jahrhundert n. Chr. Auf einem Geestsporn nahe einer Furt über die Hunte entstand im Bereich des heutigen Marktplatzes sowie nördlich und östlich davon eine bäuerliche Siedlung. Wer auf der Handelsstraße von Bremen oder Westfalen nach Jever unterwegs war, fand hier einen leichten Übergang über den Fluss. Im Jahr 1108 wurde der Ort unter dem Namen Aldenburg erstmals urkundlich erwähnt. Im 12. Jahrhundert nutzten die Grafen von Oldenburg die günstige topographische Situation zum Bau einer Wasserburg. Der Graf erhob einen Zoll, konnte in Kriegszeiten diesen Durchgang aber auch versperren. Die Burg war aber nicht nur Durchgangs-Station für Reisende, sondern auch Verwaltungs-Mittelpunkt der Grafschaft, und ihr Umland wurde für viele Angehörige der Verwaltung bald zum Zuhause. 1345 bekam die Siedlung, die mittlerweile Oldenburg hieß, von Graf Konrad I. von Oldenburg Bremisches Stadtrecht. Sie bekam eine bessere Befestigung, der Graf sorgte für Schutz vor Räubern und es ging wirtschaftlich aufwärts. 1448 wurde Graf Christian von Oldenburg König von Dänemark. []

Ein paar Eindrücke vom alten Oldenburg wurden hier zusammengetragen.

Interessant an dieser Stelle ist auch die Webseite von Martin Teller. Er betreibt historische und geographische Forschungen zu Stadt und Land Oldenburg.
Bei der Einteilung Stadtteile haben wir uns an an der Stadtbereichskarte orientiert. Kleinere „Unpässlichkeiten“ bitten wir zu entschuldigen und uns ggf. zu melden, wir werden es dann gern korrigieren.

Auch ein Blick in den Oldenburger Bürgersender O1 lohnt sich.